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Veröffentlichungen


Der EU-Omnibus und die KI-Verordnung: Was bringt das für die AI-Literacy?
Der Art. 4 KI-Verordnung (AI Act) zur „AI-Literacy“ ist durch den Digital Omnibus 2026 der EU verändert worden. Die Änderung ist für Unternehmen relevant, weil sie die bisherige Formulierung einer „Sicherstellung“ ausreichender KI-Kompetenz durch eine risikobasierte Pflicht zur Förderung und Entwicklung von KI-Kompetenz ersetzt. Die Pflicht selbst bleibt nach wie vor bestehen. Hier eine kurzer Einstieg in den Art. 4 mit Blick auf den Omnibus. 1. Was hat sich konkret geändert


Hilfe, die KI-Bubble platzt! Oder auch nicht....
Es wird Geld in die KI-Unternehmen gepumpt, als ob es kein "Morgen" gäbe. Neue Rechenzentren entstehen, neue Modelle entwickeln sich, alle wollen den Nutzen daraus ziehen, die KI-Bubble wird immer mehr angetrieben. Das Narrativ rund um die KI als Heilsbringer wird sorgsam gepflegt, aber ist nicht auch Skepsis angesagt? Denn die "KI-Bubble" ist nicht ohne Risiko, man sollte aber auch nicht alles verdammen, die Bubble ist auch nicht gleichbedeutend mit „KI ist wertlos“. Gemeint


Ich habe kein Managementsystem. Egal, das schreibt mir doch die KI!
Das Internet als Wissensquelle vergiftet sich selbst, aber das Problem ist weniger, dass KI „viel Text“ oder "viele Inhalte" (AI Slop) erzeugt, sondern dass billige, massenhaft produzierte und oft ungeprüfte Inhalte das Netz scheinbar fluten. Es finden sich Logikfehler, irreführende Suchergebnisse, man stumpft ab und ertrinkt in der Informationsflut, die Glaubwürdigkeit von Quellen fraglich macht und soziale Medien und Wissensräume mit Belanglosem, Falschem oder Wiederholtem


KI ist "ausgebrochen", wie putzig!
Die Formulierung „Die KI ist ausgebrochen“ erzeugt Aufmerksamkeit, das Kopfkino aus diversen Gangsterfilmen geht los. Der Begriff vermittelt aber ein falsches Bild: kein digitaler Häftling mit Fluchtplan, sondern ein leistungsfähiges System, das auf ein Ziel optimiert wurde und dabei unzureichend begrenzte technische Handlungsmöglichkeiten ausnutzte, die KI ist kein Mensch, sie ist nicht „ausgebrochen“ – die Sicherheitsarchitektur hat schlicht versagt. Worum geht es? Diese Fo


Ethical Hacking als Qualitäts- und Vertrauensmaßnahme im AI-Management
Mit der zunehmenden Verbreitung von KI-Systemen verändert sich auch das Verständnis von Qualität. Während sich klassische Qualitätssicherung bei Software vor allem auf die funktionale Korrektheit konzentriert, reicht dieser Ansatz bei Systemen der Künstlichen Intelligenz nicht mehr aus. Ein KI-System kann unter normalen Bedingungen sehr gute Ergebnisse liefern und dennoch unter gezielten Angriffs- oder Fehlbedienungsszenarien versagen. Die eigentliche Qualitätsfrage lautet da


Das Krankenhaus, das komplexe System
Wir wollen die aktuell emotionale und politisch aufgeladene Debatte des Gesundheitswesens nicht kommentieren. Das Umfeld ist vielfältig, Politik, Krankenkassen, Krankenhäuser usw. kämpfen um einen Weg der Verbesserung und Kostensenkung. Angesichts der Demographie ist das das ohnehin anspruchsvoll. Wir wollen pragmatisch sein und einen sachlichen Ansatz wählen, inhaltlich aufklären und mit möglichst einfachen Ansätzen helfen. Vereinfacht gesagt ist ein Krankenhaus eine komplex


Adieu, VDA ISA 6!
Und willkommen: VDA ISA 2027! Anwender müssen sich umstellen. Und auch für alle ohne unmittelbaren Bezug zur Automobilindustrie oder zu TISAX gilt: Dieser Beitrag richtet sich auch an Informationssicherheits- und Compliance-Verantwortliche in der Lieferkette der Branche. Kurzer Überblick zu den Änderungen Fakt ist, daß eine "Revolution" inhaltlich ausbleibt, aber die Evolution ist nennenswert. Der neue VDA ISA Katalog folgt künftig einer Jahreslogik statt einer klassischen...


Adieu, Integrität!
Die KI schafft neue Optionen und vereinfacht vieles, bringt aber auch neue Risiken im Bereich der Informationssicherheit. Die ISO/IEC 27001 definiert Integrität als die Eigenschaft, dass Informationen korrekt, vollständig und unverändert sind und nur autorisiert verändert werden. Integrität umfasst daher insbesondere die Richtigkeit von Informationen, deren Vollständigkeit, Unverfälschtheit, Nachvollziehbarkeit von Änderungen und den Schutz vor unbefugter Manipulation. Währen


KI-Verordnung umsetzen. Unternehmensführung absichern!
Warum Geschäftsführer jetzt ein KI-Managementsystem benötigen Künstliche Intelligenz hält Einzug in nahezu alle Unternehmensbereiche. Mitarbeitende nutzen generative KI für Texte, Analysen und Recherchen. Fachabteilungen prüfen neue Anwendungen. Softwarehersteller integrieren KI-Funktionen standardmäßig in ihre Produkte. Damit entsteht eine neue Realität: In vielen Unternehmen wird KI bereits eingesetzt, ohne dass die Geschäftsführung einen vollständigen Überblick über Umfang
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